Killary Virus Angriff auf Websites vermeiden – 3 Tipps

Killary Virus Website

3 Tipps, wie Du Deine Website vor dem tödlichen Angriff des Killary Virus schützen kannst

Das Killary Virus…

  • ist aktuell keine technische Bedrohung!!!
  • ist eine Bedrohung für den Erfolg Deiner Website!
  • führt zum Tod Deiner Besucher durch Langeweile
  • blockiert Dich in der Kundengewinnung und Umsatzsteigerung durch „Liebestöter“ inhaltlicher und gestalterischer Natur

Damit Du endlich / wieder die Nummer 1 in den Köpfen Deiner Websitebesucher wirst und bleibst!

Nachdem letzte Woche die Frage beantwortet wurde, „Trump gewinnt – wie konnte das passieren?“, erfährst Du heute welche Parallelen es möglicherweise zwischen Hillary Clintons Wahlschlappe und Deiner Website gibt…

Eines vorneweg: nicht nur Deine Texte auf Deiner Website sind vom Killary Virus bedroht.

Häufig besteht auch akute Gefährdung bei:

  • Deinem Webdesign insgesamt,
  • Deinen Vorträge, Präsentationen, Webinaren
  • Deinen Newsletter, Blogartikeln oder sogar Stellenangeboten
  • etc.

Was ist das Killary Virus?

Das Killary Virus bedeutet nach aktuellem Stand kein technisches Sicherheitsproblem für Deine Website. Es ist vielmehr ein Umsatz- oder Kundengewinnungs-Hack, eine Blockade, die Du Dir durch Deine inhaltliche-sprachliche Fehlgestaltung eingehandelt hast.

„Killary“ setzt sich zusammen aus „Kill“ (töten) und „Hillary“ (Clinton).

Killary ist die Art der Kommunikation, mit der man sich selbst ins Knie schießt – mit Langeweile-Munition.

Und als ob das noch nicht schlimm genug wäre: Durch den Wiederaustritt des Langeweile-Projektils killst Du gleich auch noch die Besucher Deiner Website mit.

Killary ist also mindestens ein 2-in-1-Virus!

Hillary Clinton hat sich mit ihrer Art der Kommunikation selbst ins Knie geschossen, also „gekillt“ – zumindest was Ihre Chancen auf die Präsidentschaft betraf!

Und Du bist genauso gefährdet vor dieser Selbstsabotage durch inhaltliche und gestalterische Fehlgriffe auf Deiner Website bzw. in Deiner Kommunikation mit anderen!

 

Hier ein simples Beispiel aus dem Wahlkampf der beiden Kontrahenten Trump/Clinton, zum Thema „Einwanderung / Flüchtlingsstopp!“

Hillary Clinton hatte einen gut durchdachten 9-Punkte-Plan, den sie in ihren Reden Schritt für Schritt erklärte.

Hillary ahnungslosOb Donald Trump zu diesem Zeitpunkt überhaupt irgend einen Plan hatte, weiß ich nicht, aber er sagte zu dem Thema einfach nur:

„Let’s build a wall!“ (Lasst uns eine Mauer bauen!)

Zack – einfach, klar, eindeutig – ein Bild und aus dem Herzen seines „Publikums“ gesprochen.

So schnell konnte Hillary gar nicht schauen, wie Donald ihr die Wählerschaft vor der Nase wegschnappte!

Während sie als intellektuell anspruchsvoller Erklärbär auf dem Podium steppte, schöpfte er mit seinem Bild bzw. „Kopfkino“ den Rahm der Wählerschaft ab – mühelos, nachhaltig.

Außerdem hat er sich eben nicht als DER Held hingestellt und gesagt:

ICH…

  • … weiß, wie man Mauern baut!
  • … baue die beste Mauer für Euch!
  • … habe – als Bauunternehmer – das größte Wissen, wenn es um Mauerbau geht!

Nein! Er hat gleich sein Publikum mit einbezogen: „Lasst uns eine Mauer bauen!“

Oh mein Gott, ist Trump am Ende ein Empath?

Selbstredend, dass er dabei natürlich das meisten Wissen mitbringt, wenn es um’s bauen geht. Das weiß nun in den USA jeder. Aber er hat sich nicht über sein Publikum erhöht, noch von ihm distanziert!

Er hat die Ängste Ernst genommen, OHNE sie jedoch anzusprechen!

Das Bild mit der Mauer, das er verwendet ist so stark, dass es logisch ist und nicht ausgesprochen werden muss, dass sie die Antwort auf die Ängste ist!

Alle Anhänger atmen auf, entspannen sich, und lassen sich nun hinführen, wohin auch immer Donald Trump sie haben will. Er ist ihr Held, ihre Nummer 1.

Die einen sagen, er sei ein Populist.

Ich sage: er beherrscht Empathie in Vollendung! Zumindest wenn es um die Motivation von Menschenmassen geht: Er weiß, was sie fühlen UND liefert genau die passenden Lösungen bzw. Antworten!

Den zweiten Teil (nach dem „UND“) vergessen leider die meisten der Verfechter der Empathie.

Und dann wird’s meistens schräg oder gefühlsduselig. Aber motivieren tut das nicht.

#Erklärbär Websites sind wie Socken in Sandalen: Liebestöter! - Angela D. Kosa Klick um zu Tweeten

Welche Symptome zeigt eine Killary infizierte Website?

Ein Virus ist ein Fremdkörper, der sich irgendwo in einem System andockt und es zum Stillstand bringen kann.

Eine Killary Infektion zeigt sich am Kundengewinnungs- und Umsatz-Saldo Deiner Website.

Wie genau sieht es denn aktuell mit dem Kunden- und Umsatzsteigerungspotenzial Deiner Website oder Landingpage aus?

  • Blockiert?
  • Im Sinkflug?
  • Oder schon so gut wie tot?

Je weniger Kunden Du gewinnst und je weniger Umsatz Du über Deine Website generierst, desto weiter ist die Infektion vorangeschritten!

Egal, wem Hillary die Schuld an ihrer Wahlschlappe zuschiebt, und auch völlig wurscht, ob und wie was Du persönlich über den Wahlgewinner Donald Trump denkst.

Fakt ist:

Donald Trump hat mit seiner Sprache und Dramaturgie die Mehrheit der Menschen erreicht.

Hillary Clinton hat das nicht.

Das heißt nicht, dass Du Dich auf Trumps Niveau begeben sollst.

Wenn Du aber weißt, welche Technik er verwendet hat, kannst Du sie nutzen, um mit Deiner Kommunikation fortan Dein Publikum zu erobern und zu gewinnen!

Die Amerikaner leben in einer anderen Wertewelt als Deutsche. Sie haben andere Bedürfnisse als Deutsche.

Aber von ihrer (neuro-/psycho-)biologischen Funktionsweise gibt es keinen Unterschied! Mensch bleibt Mensch!

Die Frage ist nur: gehen durch Deine Art der Kommunikation und der Dramaturgie auf der Website oder sonstwo die Lichter im Nucleus accumbens Deiner Besucher an? Irgendeine starke Emotion?

Ja oder nein.

Wenn KILLARY auf Deiner Website sich mit der Energie von Fachphrasen und Erklärbär-Monologen vollpumpt und dadurch die Stromleitungen zum Besucher blockiert, bleibt es in der Birne Deiner potenziellen Kunden einfach: dunkel.

Und auf Deinem Konto: ——– !

Woran erkennst Du, ob Deine Website für eine Killary Infektion anfällig ist?

Wenn Du Dich bei Deiner Website bemüht hast, Dein hohes intellektuelles Niveau zum Ausdruck zu bringen und mit Fachkompetenz zu brillieren, ist Deine Website eigentlich schon vom Killary Virus befallen, Stichwort „Erklärbär“.

Aber es gibt noch weitere „Wirtszellen“, an denen das Virus andocken kann, sich vollfrisst und somit den Blick auf Wirkung und Wert Deiner Leistungen versperrt:

  • Der Ich/Wir-Standpunkt: ICH bin, ICH biete, bzw. Wir sind, Wir stehen für etc.
  • Fachliches Kauderwelsch über Methoden
  • Endlos-Aufzählungen von Ausbildungen und Qualfizierungen.
  • Einheits-Benutzerführung (oder gar keine, denn wer was wissen will, kann ja den ganzen Weg wieder hoch zum Menü scrollen?! Hallo?!)
  • Wilder Mix an Kaufmotiven und „Triggerworten“
  • Vorbeihuschende Slides mit zu kleinem Text im Kopfbereich
  • Mangelhafte Benutzerfreundlichkeit, z.B. in der mobilen Darstellung (Schriftgröße, Kontraste bei schlechten Lichtverhältnissen etc.)

Doch so richtig vollsaugen tut sich das Virus am liebsten mit Luft, nämlich wenn die Frage des Nutzers beim ersten Klick unbeantwortet bleibt:

  • Bin ich der, der ich schon immer sein wollte, wenn ich diese Leistungen oder dieses Produkt kaufe?
  • Fühle ich mich so, wie ich mich schon immer fühlen wollte, wenn ich diese Leistungen oder dieses Produkt kaufe?
  • Finde ich hier das, wonach ich auf den bisherigen 5 Seiten der Wettbewerber vergeblich gesucht habe?

(auch bekannt unter dem „old-school“-Vertriebsgassenhauer: „What’s in it for me?“)

Wie kannst Du Deine Website vor einer Killary Angriff optimal schützen – 3 Tipps zur Immunisierung / Firewall!

Den besten Schutz vor dem Killary Virus bietet ein Impfserum, das aus Überraschungen, ein Erlebnisparcours und Kopfkino besteht.

Warum?

Alle drei Faktoren lassen das Glückszentrum (Nucleus accumbens) Deines Wunschkunden so hell und intensiv erleuchten wie eine ganze Lampenfabrik!

Sind die Lichter erstmal an, gibt es für ihn kein Halten mehr – und Du bist für ihn der Held (sofern Du zuerst ihn durch seine Heldenreise ans Ziel und den Belohnungswert geführt hast)

Woher bekommst Du die für Überraschungen, Erlebnisparcours und Kopfkino?

Aus einem EXTREM-Wunschkunden-Profiling!

Geht schnell, ist erschwinglich und verwandelt Deine Website in ein Aphrodisiakum von magischer Anziehungskraft!

Natürlich nur, wenn die Essenz dann auch in Deine Website, die Inhalte und Gestaltung einfließt!!

Hier die Rohstoffe für das Impfserum oder Deine Firewall im Einzelnen:

  1. Szenenbild und „Film-Genre“ für das Kopfkino, d.h. übergeordnete Sehnsucht / Kittelbrennfaktor (ergibt sich u.a. aus dem Wertebewusstsein, z.B. gem. Graves Value System)
  2. Rollenverständnis des Wunschkunden, d.h. wie sieht er sich in dieser Welt, was sind die Signalraketen, die das Feuerwerk im Glückszentrum auslösen (ergibt sich z.B. aus einem Persönlichkeitsprofiling, das mit den Archetypen arbeitet)
  3. Interaktive Schaltflächen und Benutzerführung – wann er was wie zu sehen bekommt, richtet sich den Resultaten aus Punkt 1 und 2. Den dramaturgischen Rahmen dazu gibt der klassische Aufbau der Heldenreise vor.

Und falls Du zu den Impfgegnern zählen solltest, dann nenn‘ es halt die Killary Firewall!

Beispiele für Archetyp-/Werteweltbezogene Websites:

Worauf wartest Du noch? (Außer auf Kunden?)

Mach ‚ Du endlich den Unterschied!

Deine Message ist zu wichtig, um im Einheitsbrei der Austauschbarkeit ungehört unterzugehen!

Dein Weg bis hierher war zu mühevoll und Zeit-/Geld intensiv, um sie so einem blöden „Virus“ zum Frass vorzuwerfen!

„Trumps“ gibt es in jeder Branche, aber ob der „Trump“ in Deiner Branche dann inhaltlich besser ist als Du, sei dahin gestellt.

Auf jeden Fall ist er dann eines: äußerst erfolgreich in der Kundengewinnung und Umsatzsteigerung!

Du willst das aus? Mit meiner Hilfe?

Dann nimm‘ Kontakt mit mir auf, abonniere den Newsletter – egal was von beidem, aber unternimm‘ endlich das, was Dir hilft, sichtbar zu werden und Dich ins Gedächtnis Deiner Zielgruppe einzubrennen…

 

Gutes Gelingen!

Herzlichst,

Deine Angela

 

****

P.S.:

Natürlich hätte ich das Virus auch „K.A.-Virus“ nennen können K.A. für Keine Ahnung.

Denn gefrustete Besucher verlassen Websites aufgrund „Keiner Ahnung“:

  • was das Einzigartige des Anbieters ist
  • warum sie sich ausgerechnet für ihn entscheiden sollen
  • ….

Aber K.A. hätte nicht so gut ins Bild und Zeitgeschehen gepasst korrekt?!

Angela D. Kosa

Über Angela D. Kosa

Angela D. Kosa, Meta Consciousness Coach und "Drehbuchautor" für Websites, Stellenangebote, Präsentationen, Vorträge und - Gedanken! Sie ist die erste und bislang einzige Website-Gestalterin, die in Design und Inhalte das Reifegrad-Konzept von Clare W. Graves integriert und es mit den Archetypen nach C.G. Jung bzw. Fritz Riemann kombiniert. Aufgrund der Einbindung der coachenden Haltung auf den Websites führt sie die Kunden ihrer Auftraggeber auf der Website in die neue Realität, die sie durch die Leistungen erwarten können.

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Angela D. Kosa

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