Erstes Unternehmen führt (Co-)Kreativität und Meditation als Zielvereinbarung ein

Zielvereinbarung

Zielvereinbarungen im Zeitalter 4.0

Was, wenn Beförderungen, Gehaltserhöhungen oder Boni plötzlich von der (Co-)Kreativität, Meditation und sozialem Engagement Deiner Mitarbeiter abhängig wären?

Was, wenn Mitarbeiter einen „intrinsischen Antrieb“ verspüren würden, Zielvereinbarungen nicht nur zu erreichen, sondern zu übertreffen?

So ganz ohne Brainwash, Tschacka-Events oder Druck?

In vielen Unternehmen ist die Zielvereinbarung DAS beliebteste Kommunikationstool der Unternehmensleitung.

Die bisherigen Zielvereinbarungen werden von Mitarbeitern jedoch immer häufiger als utopisch und realitätsfern oder ungerecht eingeschätzt.

Je nach Naturell des Mitarbeiters führt die herkömmliche  Zielvereinbarung zu Stress, blindem Aktionismus, Angst, Frust oder Resignation und nur in Ausnahmefällen zu dem Erfolg, den sich das Unternehmen wünscht.

Die Folge?

Jährlich werden die Umsatzvorgaben in Zielvereinbarungen utopischer und die Mitarbeiter gestresster oder frustrierter !

Immer häufiger werden von Mitarbeitern weder Chefs noch die Zielvereinbarungen ernst genommen, geschweige denn, die Ziele erreicht!

Die (Wachstums-)Abwärtsspirale droht. Dicht gefolgt von zunehmender Fluktuation.

Das System und somit auch das Unternehmen „kippt“ in dem Augenblick, indem kein „Rohstoff“ mehr nachwächst.

Das heißt, wenn sich die Mitarbeitergewinnung zunehmend schwierig gestaltet, die Qualität oder Ansprüche der neuen Mitarbeiter nicht mehr mit dem Wertesystem des Unternehmens vereinbar sind. Und wenn die „alten Hasen“ entweder nur noch Dienst nach Vorschrift machen, auf eine Abfindung spekulieren und aufgrund von BurnOut von der „Produktionsfläche“ verschwinden.

 

Wird stündlich wirklich unternehmerisches Wachstumspotenzial durch „old school“-Zielvereinbarungen verschleudert?

Jein!

Nein, wenn es

  • um Mengen- und Zahlenbezogene Zielvereinbarungen geht in
  • Unternehmen, in denen der Mensch – egal ob Kunde, Mitarbeiter oder Lieferant – ebenfalls nur eine „Nummer“ oder „Ressource“ ist.

Ja, wenn das Unternehmen sich in seinem Wertebewusstsein bereits weiter entwickelt hat.

Wie so häufig stellt sich natürlich die Frage nach Reihenfolge von Henne und Ei:

Hindert die alte, materiell orientierte Zielvereinbarung das Unternehmen am Wachstum und Menschen in ihrer Kreativität?

Oder ist es umgekehrt: braucht es erst einen Wandel im Wertebewusstsein, damit sich infolgedessen auch die Zielvereinbarungen an Werten und Kompetenzen weiter entwickeln?

Vermutlich bedarf es beides.

Unternehmen, die beim Wachstum an ihre Grenzen stoßen, werden um die Integration des Wertebewusstseins in die Unternehmenskultur nicht drumherum kommen.

Exkurs – Unternehmenswerte im Wandel

 

 

Was passiert im Unternehmen, wenn sich die Zielvereinbarungen ändern?

Bereits an Kindergärten und Schulen mit potenzialorientierter Lernkultur ist zu beobachten, dass

  • die Motivation steigt
  • die Leistungsfähigkeit zunimmt
  • die Fehlerquote sinkt
  • die Flexibilität und Lösungsfähigkeit sich positiv entwickeln.

 

Die Zielvereinbarung der Zukunft fördert das Potenzial der Mitarbeiter!

Es ist eine natürliche Konsequenz, dass Mitarbeiter, die (co-)kreativ agieren können, souveräner im Kundenkontakt und erfolgreicher im Vertrieb sind.

Eine der Grundlagen zur Entwicklung von (Co-)Kreativität und dem Mut, sie zu leben, kann Meditation sein. Zum einen werden dabei Gehirnareale stimuliert, wie sonst nur unter Drogen bzw. intrinsischem Lernen. Zum anderen hilft sie mit Stress besser umgehen zu können.

Weil bei der Meditation im Idealfall der Betreffende zum Beobachter der Gedanken wird, entsteht Raum für Lösungsmöglichkeiten und Ideen, die sonst kaum denkbar gewesen wären.

Soziales Engament wiederum macht nicht nur die Welt ein bisschen besser, sondern gibt dem eigenen Dasein einen zusätzlichen Sinn.

Zahlen und Excel-Tabellen, Mails und Fitness sind nicht alles im Leben.

Unternehmen, die auf die neue Zielvereinbarung umstellen, müssten nun – statt in Brainwash-Maßnahmen – nun in die Potenzialförderung ihrer Mitarbeiter investieren und Frei-/Zeiträume für Kreativität, Meditation & Co.

Natürlich sind das nur Ideen, eine Zukunftsspinnerei, oder ein verspäteter Aprilscherz.

 

Aber vielleicht gibt es irgendwo an einer Ecke im Universum Unternehmen, die meiner Idee etwas abgewinnen können, bei Zielvereinbarungen den Mitarbeiter in den Mittelpunkt zu stellen und die Zielvereinbarung zum beliebtesten Kommunikationstool zu machen?

Falls Du auf der Suche für einen passenden Coach zu dem Thema bist, schick‘ mir eine Email.

Die besten davon zählen zu meinen Kunden.

Angela D. Kosa

Über Angela D. Kosa

Angela D. Kosa, Meta Consciousness Coach und "Drehbuchautor" für Websites, Stellenangebote, Präsentationen, Vorträge und - Gedanken! Sie ist die erste und bislang einzige Website-Gestalterin, die in Design und Inhalte das Reifegrad-Konzept von Clare W. Graves integriert und es mit den Archetypen nach C.G. Jung bzw. Fritz Riemann kombiniert. Aufgrund der Einbindung der coachenden Haltung auf den Websites führt sie die Kunden ihrer Auftraggeber auf der Website in die neue Realität, die sie durch die Leistungen erwarten können.

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